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Kalkputz

KalkputzDie ökologische Variante für den Aussenputz ist der Kalkputz.
Reiner Naturkalk wird als effektives Putzmaterial wieder entdeckt und überzeugt durch seine ansprechend weisse Farbe und durch seine modellierfähige Oberfläche.
Er ist geeignet für den Neubau, aber auch ideal für Altbausanierung.

Gesundheit und Wohlbefinden


Kalkputz besitzt eine hohe Alkalität (hoher pH-Wert < 12), was Ansiedelung und Wachstum von Pilzsporen hemmt und antibakteriell wirkt. Es findet keine Algenbildung statt. Außerdem besitzt Kalkputz die Fähigkeit, große Mengen an Feuchtigkeit aus der Raumluft oder auch aus dem Mauerwerk aufzunehmen. Daher wird Kalkputz gern als diffusionsoffen (atmungsaktiv) bezeichnet, was ihn zur Verwendung in Feuchträumen empfiehlt.
Kalkputzoberflächen fungieren quasi als Raumfilter: Die diffusionsoffenen Poren des Putzes nehmen Schadstoffe und Belastungen wie Kohlendioxid und Schwefeldioxid auf und bauen sie ab.

Ökologische Vorteile


Kalk ist ein reines Naturprodukt und gast nicht aus, die chemische Reaktion bei der Aushärtung erfolgt durch die Aufnahme von CO2 aus der Luft und die Abgabe von davor beigemengtem H2O durch Zugabe von Sand entsteht Kalksandstein.

Zur Verarbeitung von Kalkputzen


Durch die geringere Härte (Biege- und Zugfestigkeit) ist er elastischer als herkömmlicher Putz. Kalkputze werden in 3-Lagen aufgebracht, diese sind Spritzbewurf, Unterputz und Oberputz. Bei sehr glatten Oberflächen wird ein Trassitkalkvorspritz nötig. Die Untergründe sind entsprechend ihrer Wasseraufnahmefähigkeit gut vorzunässen. Vor dem Putzauftrag darf kein Wasser auf der Oberfläche stehen. Weiterhin ist jede Putzlage ausreichend nass zu halten (Gartenspritze, Wasserschlauch) An Fassaden ist Sorge zu tragen, dass über Windzug und Sonneneinstrahlung dem Kalkmörtel nicht zu schnell das Wasser entzogen wird. Vorbeugend kann Vlies vorgehängt werden. In Innenräumen soll für mäßigen Luftaustausch ohne Zugluft gesorgt werden.

Unser Angebot


Wir verarbeiten den vielfältigen Baustoff Kalk vor allem im Fassadenbereich auf Mauerwerk, Holzschalungen mit Stuckatur und auf Stroh als
Sumpfkalkfassade: Luftkalk, Sand, Sumpfkalk und trockener Bodenkalk werden vor Ort gemischt
Trasskalkfassade: Trasskalk wird auf besonderen Wunsch verwendet um größere und raschere Oberflächenhärtung zu erreichen

Die äusserte, letzte Schicht einer Fassade muss Kalkfarbe sein.

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